Vanon is an extremely seldom healing plant which was new discovered in Thailand just a few years ago, so that the exact botanic description is not finally finish yet. It is already sure that it is a specific species of the Curcuma plant but the content of Curcumin, which is already successful, used in cancer therapy, is many times higher than in the Curcuma Longa plant. The anti turmeric –carcinogenic effect of the Curcumin is just one art of the effect of the Vanon. Other not yet pharmacological exact described pharmaceutical effective parts of the plant makes the Vanon being a almost magical at least very effective therapy for cancer diseases. The fresh rhizome is traditional used since hundreds of years for all kind of maligned Diseases especially Blood cancer, Breast cancer, Liver cancer, Pancreas cancer, Stomach- and Intestine cancer, Prostate cancer, Urinal cancer, Adenoma and brain tumors. Because we know not much about the plenty different ingredients yet we avoid all kinds of denaturising processes (even drying ore conservation of the plant). So we give like the traditional way the fresh raw plant to the patients.
Despite intensive afford to grow the Vanon in agricultural conditions, it is not possible to serve the demand, so that we can not offer Vanon at any time.
Die Geschichte einer “Konigin“
Als ihm der alte Meister Ardjarn Sukhet, seines Zeichens Abt im Wat Ban Chiang da irgendwo im Isan, das Stuck einer alten Wurzel in die Hand gab, sagte er, dass dieses ein besonderes Geschenk sei, dessen Bedeutung er erst sp?ter erfahren w?rde. Er sei aber nicht sicher, ob aus diesem Stuck noch eine neue Pflanze wachsen konne. Dann sagte er noch sehr bedeutungsvoll, dass dieses Geschenk sein Leben und das Leben vieler Kranker verandern wird, wenn nur diese Wurzel eine neue Pflanze hervorbringt. Er solle die Wurzel an einer schattigen Stelle in die Erde setzen und sie der Natur uberlassen.
Als er das knorrig knochige Stuck Wurzel in den Handen hielt, fuhlte er plotzlich eine unsichtbare Kraft, etwas eher unbeschreiblich Starkes, Warmes und Kaltes zugleich. Seine Thailaendische Frau, die die Worte des Oberm?nches auch hinterfragt hatte, war sehr still geblieben und wirkte nachdenklicher als je zuvor. Sie sagte dann nur mit wieder gefestigter Stimme: Dann lasst uns die Wurzel einpflanzen. Sie ist unser und vielleicht anderer neues Leben.
Vor erst einem Jahr lernte ich diesen Mann eher zufällig kennen. Im Nordosten Thailands, also im Isan. Er war so Mitte 60, für sein Alter gut aussehend und scheinbar recht zufrieden. Dazu hatte er aber, wie er spater eingestand, viele Jahre benotigt. Er war Arzt und hatte wahrend etlicher Jahre auch Krebspatienten zu behandeln gehabt. Die Ausweglosigkeit seines Tuns war ihm mehr und mehr ins Bewusstsein geruckt. Kein Medikament, keine klinischen Behandlungen, am wenigsten die Chemotherapie konnten wirklich helfen. Das Leben der Patienten konnte er nur schmerzlindernd und mit „Handchenhalten“, etwas verlangern oder zumindest manchmal auch nur angenehmer gestalten.
Dann aber kam der personliche Schock. Er fühlte sich restlos in seinen Bemühungen gescheitert, mehr noch, am Boden zerstort. Seine geliebte Frau war ihm unter den eigenen Handen weggestorben. Sie hatte Leberkrebs. Es ging zwar schnell, aber trotzdem sehr qualvoll.
Eigentlich wollte ich auch nicht weiterleben, sagte er. Sehr oft dachte ich daran, meinem bisher nutz- und erfolglosen Leben ein Ende zu setzen. Und dann horte ich auf Freunde, mal fuer eine Weile nach Thailand zu gehen, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich ging wie in Trance vor etwa zehn Jahren und blieb. Ich lernte die neue Frau kennen, die ich nun liebe und die mich vieles vergessen ließ. Dr. Schreiber sagte das letztlich mit einer tiefen Zufriedenheit, die sein Gesicht widerspiegelte.
Und er ging vor nunmehr zehn Jahren mit seiner Thaifrau nach Khon Kaen im Nordosten Thailands und versuchte, sich in der neuen Welt zurecht zu finden. Das gelang nur langsam, Schritt für Schritt, mühevoll. Der Isan ist ein großes Stück des wirklichen Thailands, weit weg von den touristischen Attraktionen, weit weg von Beer- und A-Go-Go- Bars mit dem ganzen verzerrenden Glimmer. Isan, das sind Reisfelder mit endlosen Weiten, idyllisch einsamen Heidelandschaften,zumeist warmen, aber auch sehr kalten Nachten.Isan, das sind freundliche, zumeist ohne jeglichen Wohlstand lebende Menschen, froehlich und melancholische Liedern - es ist das wahre Thailand, so schien es ihm. Und dann lernte er auch das Wat Ban Chiang kennen und den Obermonch (Pra Jai) Adjahn Sukhet, der ihm das wundersame Geschenk mit folgenden Worten uberreichte: Ich weiß, Du fühlst Dich noch nicht gut. Bald wird es Dir allerdings besser gehen. Du bist Arzt. Die Menschen brauchen Dich. Suche diese Wurzel zu kultivieren. Und Du wirst helfen und unsagbares Gluck dadurch empfinden konnen
Und so tat Dr. Schreiber. Es gelang ihm nach einigen Versuchen, aus der Wurzel eine Pflanze zu machen. Und er setzte sie in den folgenden Jahren bei vielen Krebspatienten – obgleich anfänglicher Skepsis - mit unerwartet großem Erfolg ein. Die Resultate sind durchweg positiv, beim Krebs der Bauchspeicheldrüse bis hin zum Lungenkarzinom. Selbst wo keine Heilung mehr aufgrund zu weit fortgeschrittenen Zustands m?glich war, konnte die Pflanze immerhin so viel Linderung verschaffen, dass bei dem Patienten trotz schwerster Erkrankung von einem lebenswerten Dasein zu sprechen war. Das ist angesichts der Ausweglosigkeit der meisten fortgeschrittenen Tumorentwicklungen sehr sehr viel.
Und so kamen auch wir, die deutsche BioMaxx Clinic Group ueber diesen bemerkenswerten Arzt in den Genuss einer wundersamen Pflanze. Sie ist mittlerweile zum festen Bestandteil unserer Krebstherapie geworden, ungeachtet der noch nicht existierenden klinischen Studien.
Wir haben mittlerweile versucht herauszufinden, was fuer eine Pflanze wir da in den Haenden halten. Anfangs nahmen wir an, dass es eine besondere Spezie der Curcuma longa ist, wovon es in Thailand mehr als 100 Arten gibt. Heute wissen wir, dass sie zwar zur Familie der Curcuma gehoert, aber botanisch tatsaechlich noch nicht erfasst ist, es sich also um eine wahrscheinlich sehr alte, nun erst wiederentdeckte Pflanze handeln muss, die lediglich den medizinischen Meistern der alten Kambodschanischen und Isan-Tempeln bekannt war. Sie wurde dort auch „Koenigin der Heilpflanzen“ genannt und mit dem Namen „Vanon“ versehen. Das Ursprungsland ist aber Kambocha, dort sie ist – wie wir heute wissen – in einigen Gegenden vereinzelnd noch zu finden, zunehmend aber verdraengt von den chemischen Keulen der Pharmaindustrie.
Da ein Hauptbestandteil unserer Vanon das Curcumin ist – allerdings in (ca.) zehnfach hoeheren Konzentration zur herkoemmlichen Curcuma - koennen wir zunaechst auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Curcumin-Wirkung bauen, und von Curcumin wissen wir einiges, meinen zumindest Botaniker und Pharmakologen, zum Beispiel:
Curcumin (Diferulaylmethan, C21 H20 06) ist ein Polyphenolderivat aus der Wurzel der Ingwerpflanze (Zingiberaceae), allgemein Tumeric oder Curcuma (in Deutschland „Gelbwurz“) genannt. Die in Curcumin enthaltenen Curcominoide (3 – 5 %) induzieren die Glutathion-S-Transferase und sind potente Inhibitoren der Cytochrome P450. Curcumin besitzt daneben gute antioxidative Eigenschaften, hemmt u. a. die Lipidperoxidation und die oxidative DNA-Schädigung. Außerdem wirkt Curcumin ausserordentlich stark antiinflammatorisch (hoechst wahrscheinlich bedingt durch die Leukotrienhemmung). Besonders hervorzuheben sind auch die antitumorösen Wirkungen von Curcumin; es gibt nachgewiesene Interaktionen im Arachidonsäure-Stoffwechsel. Curcumin wird oral aufgenommen resorbiert, glucoronisiert und sehr schnell
verstoffwechselt und im Wesentlichen intestinal eliminiert. Wegen des rapiden Metabolismus in der Leber und in der Darmwand hat Curcumin eine geringe Bioverfügbarkeit. Untersuchungen bei Krebspatienten haben gezeigt, dass die Bioverfügbarkeit durch Piperidin, einem Hemmstoff der hepatischen u. intestinalen Glukuronidierung, nebenwirkungsfrei verbessert werden kann (um 154 %). C. besitzt einen phototoxischen Effekt und kann daher als photosensibilisierendes Pharmakon in der Phototherapie z. B. bei Psoriasis und Krebs eingesetzt werden. Und so weiter und so fort.
Curcumin ist letztlich aber nur ein Bestandteil, dessen isolierte Wirkung kaum nennenswert ist. Eine Pflanze verfuegt ueber mehrere Tausend solcher Wirkbestandteile, wobei die sogenannte Galenik, das heisst die Synergie vieler Einzelbestandteile, die Gesamtwirkung in der Pflanze selbst und letztlich im menschlichen Organismus ausmacht. Mit anderen Worten ist es wissenschaftlich kaum oder nur mit sehr großem Aufwand moeglich, eine Pflanze in ihre vielen Wirkungsbestandteile zu zerlegen und diese dann einer auf die menschlichen Erkrankungen bezogenen Wirkungs-Analyse zu unterziehen.
Somit muessen und koennen wir uns auf das umfangreiche Erfahrungswissen der Naturheilkundler unzahliger Generationen verlassen, sofern es noch verfuegbar ist und nicht von der alles ueberragenden Pharmazie verdraengt wurde.
Von unserer Vanon jedenfalls wissen wir nun, dass sie bei allen Krebsarten anwendbar ist und besonders gute Erfahrungen bei den folgenden Erkrankungen vorliegen:
- Leukaemie
- Brustkrebs
- Leberkrebs
- Magen- und Darmkrebs
- Prostatakrebs
- Blasenkrebs
- Adenomen
- Hirntumoren
Desweiteren bei:
- Hamokromatose, bei dem die Pflanze als das einzig bisher bekanntes Mittel hilft und ein
- Absaugen des uberschussigen Eisengehaltes aus der Leber entfallt.
- Viruserkrankungen, insbesondere Aids und Hepatitis
- Pilzerkrankungen verschiedenster Art
- Magen und Darmerkrankungen aller Art, auch Morbus Chrohn
- Kreislauferkrankungen
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